über mich
Wie ich keine
Weltreise unternahm
und trotzdem
ein ganzes Jahr
unterwegs
war

Tja, was gibt’s über mich zu sagen?

Ich bin Fränkin. Damit das schon mal klar ist. Nach einem Lehramts-Studium in München verschlug es mich in die oberbayerische Diaspora nach Altötting. Dort lebe und arbeite ich bis heute. Meistens jedenfalls. Wenn mir zu fad wird, reise ich durch die nahe und ferne Welt. Dabei fotografiere ich zwar viel, aber ich bin beileibe keine Fotografin, sondern verstehe mich eher als “Schnapp-Schießerin”.
Erstmals hatte ich mich vor vielen Jahren als damals 23-jährige Studentin während eines einjährigen Auslandsstudiums in den USA mit dem Reisevirus infiziert. Neben den Klassikern „Westküste“ und „Grand Canyon“ trampte ich von San Francisco nach New York und besuchte später auf eigene Faust Verwandte in New Hampshire, Texas und Hawaii.
Seither reise ich so oft wie möglich durch Deutschland, Europa und den Rest der Welt. Weil es im Laufe der Zeit aber immer schwieriger wurde, mich an alle Orte, Begegnungen und Erlebnisse zu erinnern, mache ich mir mittlerweile tagsüber Notizen auf Zettel, die ich abends im Hotel, Motel, der Ferienwohnung oder im Zelt zu Reisegeschichten ausformuliere. Und fällt mir am Ende mal keine Pointe ein, mischt sich zuverlässig meine vorlaute Yogamatte ein. So wie jetzt:

Die sprechende
Yogamatte
und ich
Yogamatte: „He, du hast vergessen, den Leserinnen dein Alter mitzuteilen.“
Ich: „Nee, hab ich nicht.“
Yogamatte: „Haste doch. Wo steht es denn? Oder haste vergessen, wie alt du bist, weil du zu alt dafür bist, um es dir zu merken?“
Ich: „Ich hab gar nicht vergessen, wie alt ich bin. Aber eine Frau macht immer ein Geheimnis aus ihrem Alter.“
Yogamatte: „Aus deinem Alter kannste kein Geheimnis mehr machen. Das Alter sieht man dir an. Und komm mir jetzt nicht wieder mit ‚Ich bin 29‘. Glaubt dir kein Mensch mehr.“
Ich: „Willste niemals werden ranzig, bleibste ewig neunundzwanzig.“
Ach ja, ich reime gerne. Nicht immer gut, aber immer gerne. Vor Ort und in der Ferne.
Reisen
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Sonnenuntergang am Golf von Mexiko
Wann immer wir in Süd-West Florida sind, besuchen wir mindestens einmal die Tarpon Point Marina in Cape Coral und sehen mit einem Glas eisgekühltem Caipirinha in der Hand der Sonne zu, wie sie abends im Golf von Mexiko versinkt.

Bio-Taxi in Mexiko...
Es muss nicht immer Auto sein. Mit diesem Taxi wurde ich schnell und zuverlässig zwischen verschiedenen Maya Pyramiden hin und her chauffiert.
Ausgewählte Impressionen

Ich sehe rot!
Eine der vielen Mohnblumenfelder entlang des Donauradweges.

»Gateway to the West«
»The Arch«, der berühmte Torbogen in St. Louis, Missouri, war nach der Überquerung des Mississippi River für viele Siedler aus Europa seinerzeit das Tor zum unbekannten Westen der USA.
Reisen
km auf’m Fahrrad
Städte besucht
Meer-Anteil ;-)